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Twitter-Dev-Teatime in Berlin und warum mir Hipster immer mehr auf den Sack gehen

27.01.2012 10:57

Hey Berlin, ich hab dich mal wieder besucht. Und wieder hast du alle meine Erwartungen erfüllt.

Der Grund meines Besuchs: Die Berlin-Dev-Teatime mit Twitter in der mobilesuite, ein sehr chic eingerichteter 24/7-Coworking-Space (sowas fehlt in Hamburg, also das Coworking-Ding in chic und nicht so abgeranz). Ein paar Jungs aus dem Twitter Platform Team waren da und haben 'n büschn was zur Plattform und der verschiedenen Twitter-APIs erzählt. Außerdem haben wir gemeinsam festgestellt, dass OAuth 1.0a irgendwie, nunja, eher unkomfortabel ist. Twitter allerdings auf OAuth 2.0 umzustellen, ist bisher nicht geplant.

Die Präsentationen waren super vorgetragen, so wie man es von Amerikanern ja eigentlich gewohnt ist. Was das eigentliche Problem der Veranstaltung war: Die Besucher.

Es gab leider nicht für alle einen Sitzplatz, vor allem nicht für die, die mal wieder erst nach Beginn der Veranstaltung eintrudelten. Aber leider gab es Freigetränke. Und es passiert das, was passieren musste: die Leute standen in großen Gruppen und quatschten, was das Zeug hält. So wie Hipster das nunmal so machen. Und wir waren ja in der Hipsterhauptstadt.

Also verstand man natürlich mal wieder nix von den Vorträgen und ca. alle 30 Sekunden die Leute zu ermahnen, etwas ruhiger zu sein, sollte eigentlich nur noch im Kindergarten notwendig sein.

Was hinzu kam: Die Veranstaltung war ja eindeutig als "DEV" markiert, d.h. es ging um "Entwicklung". Mit der Twitter-API. Womit auch sonst?

Als es um die Frage ging, wieviele Leute allerdings schon mal mit der Search-API arbeiteten, ging nicht mal eine handvoll Hände hoch. Da schießt einem doch direkt die Hand ins Gesicht. Mal wieder stand ein x-beliebiger Social-Media-Begriff im Namen der Veranstaltung und schon hat man nur noch Idioten da rumstehen.

Das ist, als wenn Facebook in Hamburg einen Invite-Only-Hackathon macht und nicht einen einzigen Coder einlädt. Oh moment, genau das ist ja passiert..........

Vielleicht bin ich da veraltet oder so, aber irgendwie scheinen diese Events mit ihren kostenlosen Getränken genau solche Flachpfeifen anzuziehen und das finde ich traurig.

Ich persönlich bin da hin gefahren, um mit den Twitter-Entwicklern mal direkt reden zu können. Glücklicherweise ist mir das durch diese Situation natürlich auch geglückt, da ca. genauso viele Twitter-Mitarbeiter anwesend waren, wie API-Entwickler im Publikum saßen. Dadurch konnte man sich ausgiebig mit denen unterhalten. Vielleicht sollte ich diese Situation also lieber als positiv für mich verbuchen. Möchte ich aber nicht. Denn ich beobachtete während der Vorträge ein paar Twitter-Leute im Hintergrund, die sich über die Lautstärke der Labertaschen genauso aufregten wie ich.

Vielleicht sollte man bei Entwickler-Events die Eintrittshürde etwas höher setzen und bei der Registrierung einen aktiven github-Account voraussetzen o.ä. Vielleicht hilft es ja.

Google sagt Bye Bye zu Picnik, Sky Map und Urchin

20.01.2012 23:07

Die Aufräumaktion geht weiter und Google schaltet erneut alte Produkte ab bzw. entwickelt sie nicht weiter.

Wo bislang überwiegend Produkte dabei waren, bei denen ich sowieso nie glaubte, dass sie jemand nutzt, geht es jetzt an Produkte, die ich selbst ständig bzw. oft nutze.

Auf dem Chromebook gibt es ja keine Möglichkeit, Grafiken direkt zu bearbeiten, also benutzte ich dafür gerne Picnik: Bild hochladen, beschneiden, verkleinern, runterladen, benutzen. Dies wird ab dem 19. April doch eher schwierig. Ich hoffe, dass PicasaWeb bis dahin entsprechende Bearbeitungsfunktionen bekommt, da pixlr leider nicht immer so gut funktioniert, wie ich es gerne hätte.

Dann ist da noch die Android-App Sky Map. Diese wird zukünftig Open-Source gestellt, aber nicht mehr von Google weiterentwickelt. Das ist schade, da es für Astronomieproblemfälle wie mich auch mal die Chance bot, zu schauen, welcher Stern da eigentlich zu welchem Sternzeichen gehört.

Das bekannteste Beispiel ist aber wahrscheinlich Urchin. Viele kennen es ja nicht mehr unter diesem Namen, sondern unter "Google Analytics", aber bevor es von Google gekauft wurde, hatten die Kunden immer die Chance, die Software auf eigenen Servern zu betreiben, was den deutschen Datenschützern wahrscheinlich eine kleine Freudenträne entlockt, aber diese Lizenzen werden ab März 2012 nicht mehr verlängert.

Alles in Allem sollte Google langsam mal aufhören mit seinem Putzwahn, sonst bleibt bald nichts mehr übrig, was man noch wegfegen kann.

Großraumbüro - Fluch oder Segen?

20.01.2012 00:48

Startups sind ja dafür bekannt, dass sie neues Personal gern mit hippen Locations und noch hipperen Büros locken. Ich führte heute die wohl vierzigste Diskussion über dieses Thema und muss dies einfach auch mal niederschreiben.

Wie oft ich in den letzten zwei Jahren von kleineren Firmen hörte: "Wir haben ein Loft bei/in/auf [hier den Namen einer hippen Location einfügen]" und mir nur jedes Mal dachte: "Hättet ihr vernünftige Büros könntet ihr wegen erfolgreich gesteigerter Produktivität die Hälfte des Personals entlassen". Auch ich habe schon in solchen Locations gearbeitet, wo wir mit 15 Personen auf knapp 50m² und auch mit der gleichen Personenzahl auf 250m² saßen. Es macht keinen Unterschied, solange da keine Wände sind.

Ausgerechnet die oft gelobten Lofts haben das Problem, dass sie sehr hellhörig sind, aber auch niedrigere Raumdecken schaffen es nicht, den Hall zu unterdrücken den die Menschen nunmal machen. Das Hauptproblem: Menschen wollen kommunizieren. Diese Kommunikation wird nur allzugern mündlich geführt, grad wenn man sich gegenüber sitzt. Dagegen ist auch grundsätzlich nichts einzuwenden. Wären da nicht noch die anderen im Büro. Die wollen nämlich auch kommunizieren.

Wenn man mal so eine Gruppe Kinder beobachtet, merkt man ganz schnell, was ich meine. Einer fängt an, der nächste will aber mehr gehört werden und wird lauter und so steigert sich die Lautstärke, ohne dass die Anzahl der Personen steigt. Leider lässt diese Eigenschaft nie nach. Die Leute im Büro wollen ihre Diskussion schließlich jetzt führen und dafür muss man die beiden Labertaschen vom Nebentisch natürlich übertönen. Da die aber ihr Gespräch über [gestern Abend|den letzten Fick|neue Modetrends|hier weitere überflüssige Themen einfügen] nicht beenden wollen, wird es im Büro unweigerlich laut.

Und dann kommen die Leute, die in Ruhe arbeiten wollen.

Für diese Leute gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Sie brüllen rum und versuchen die Laberbacken zur Ruhe zu bewegen. Dies löst Unmut beim Brüllenden aus, bei den Empfängern und bei Unbeteiligten, die sich fragen, warum denn jetzt noch ein weiterer Kollege so einen Terz macht.

2. Sie setzen sich Kopfhörer auf um sich Ruhe zu verschaffen. Zu diesem Typ gehöre auch ich und hier gibt es auch Probleme bei der Anwendung. Man muss die Musik so laut drehen, dass ich andere Kollegen davon gestört fühlen. Außerdem muss man sie so laut drehen, dass eine Disco wie die ICE-Ruhezone wirkt und es löst u.U. sogar gesundheitliche Probleme aus, da das Innenohr dauerhaft geschädigt wird. Und ich spreche da aus eigener Erfahrung: ein geplatztes Trommelfell ist nicht witzig und die beiden OPs waren nicht so das Wahre. Und jahrelang jeden Satz mit eine "Hä?" zu hinterfragen wirkt jetzt auch nicht so prickelnd.

Was tun?

Erstmal muss man sich dessen bewusst werden, dass Großraumbüros nicht ein einziges Problem lösen. Das kollegiale Gefühl stärkt es nicht. Wirklich nicht. Es löst keine Kommunikationsprobleme, sondern schafft sie eher. Es erhöht keineswegs die Produktivität und es wirkt für Kunden auch nicht kreativer als andere Büros. Kreativität ist eh nichts, was man durch einen bestimmten Bürotyp oder Ort erzwingen kann. Für Kreativität braucht es Wohlfühlatmosphäre. Diese Atmosphäre hat so mancher Kreative sogar eigentlich nur zu Hause, wo ihm oft auch die besten Ideen kommen, die er dann am nächsten Tag bei der Arbeit einfach nur manifestiert.

Was Chefs tun sollten: Das Äußere ignorieren. Nicht nur das der Mitarbeiter, sondern das eigene Äußere der eigenen Firma. Intelligente Menschen können nämlich unterscheiden zwischen gespielter und echter Kreativität. Steckt kreative Leute in einzelne Räume, in denen sie mit maximal 3-4 anderen Mitarbeitern zusammensitzen. Dort können sie kreativ sein, ohne andere, projektfremde Kollegen damit zu belästigen. Die Produktivität wird steigen.

Was Mitarbeiter tun sollten: Also zuallererst mal aufhören mit den Augen zu rollen. Lieber mal die Klappe aufmachen, wenn euch der Lärm stört. Sagt es euren Kollegen und euren Chefs, sonst wissen sie nicht, dass es nervt. Ihr wisst ja: Manche merken nix! Wenn euch Kollegen nerven und ständig ansprechen, versucht einfach mal die Ignorier-Taktik. Das wirkt anfangs etwas arrogant, aber ihr werdet schließlich dafür bezahlt, dass ihr gute Arbeit abliefert.
Was ihr noch tun solltet: Zerstört eure eigene Illusion, dass ihr durch ein cooleres Büro selbst cooler werdet und ihr dadurch noch begehrter werdet. Ihr seid nur begehrt, wenn ihr gute Arbeit macht.

Wer mir dieses Gelaber grad nicht glaubt, der setze sich doch mal einen Vormittag mit seinem Laptop in eine Kinderkrippengruppe und versuche konzentriert zu arbeiten. Ihr werdet sehen: Eigentlich ist es wie ein Arbeitstag im Großraumbüro in komprimierter Form.

DynamoDB - die skalierbare Datenbank von Amazon

18.01.2012 20:26

DynamoDB - der geneigte Fussballfan denkt jetzt direkt an den Dresdener Fussballverein, aber es ist eine Cloud-Lücke, die Amazon mit diesem Produkt schließt.

War SimpleDB eine unendlich skalierbare, aber sehr einfache Datenbank, die nur eingeschränkte Datenstrukturen speichern konnte, davon aber unendlich viele, war für viele Entwickler zu unflexibel.
RDS, eine MySQL- und/oder Oracle-Lösung war auch nicht unbedingt das, was man wollte, da man für Instanzen zahlte, die halt, wie EC2s auch, immer zur Verfügung standen und immer Geld kosteten.

Die neue Lösung (DynamoDB) widerum ist eine NoSQL-Lösung, die die "unendliche" Skalierbarkeit von SimpleDB erhält, aber eben auch flexible und vor allem komplexe Datenstrukturen, sowie die einfache Abfrage der Daten erlaubt. Dies erlaubt schier unfassbar skalierbare Applikationen, ähnlich wie es auf der Google AppEngine möglich ist, aber ohne sich um den Flaschenhals "Datenbank" kümmern zu müssen. Außerdem kostet es eben auch weniger, wenn man nicht so viele Besucher hat und ich finde, dass dies einer der Hauptargumente für diesen Datenbanktypen ist.

Amazon bietet SDKs für Java, .NET und PHP an und ich werde mich da gleich mal reinlesen und vielleicht auch gleich mal die erste Testapp bauen.

Foursquare und die Nutzung in Deutschland

07.01.2012 22:30

Zu Weihnachten war ich London und dank Vodafone UK kam ich in den gleichen Genuss wie in Deutschland: Always On (Ausnahme: In der U-Bahn). Also konnte ich auch schön Foursquare nutzen, weil man in der schönen Stadt ja endlich auch mal ein paar andere Locations sieht und außergewöhnliche Badges ergattern kann.

Was mir aber in diesem Zeitraum auch aufgefallen ist: Die Briten nutzen Foursquare anders als wir. Also nicht nur anders, sondern überhaupt. Kein kleiner Bahnhof, ohne dass mind. 5-10 Leute dort eingecheckt waren. Keine Location die einen Mayor hatte, der bei der Nachbar-Venue auch Mayor war. Ich kenne das aus Hamburg so, dass man alle (Vorsicht: Ironie) 6 Mayor der Stadt, die man bei Check-Ins sieht, irgendwann schon mal persönlich getroffen hat. Das ist, als wenn man Monopoly alleine spielt.

Je kleiner die Stadt oder das Dorf wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass die nächste bekannte Venue mehr als 1km entfernt liegt. Das ist in anderen Ländern anders. Wenn man da nur 30 Meter von der U-Bahnstation entfernt steht, findet man beim Drücken auf den Check-In-Button diese Station ohne Suche nicht, weil noch so viele andere Venues im Umkreis von 29 Meterns sind.

Natürlich bleibt jedem selbst überlassen, ob er Foursquare nutzen möchte, doch ich finde, dass diese typisch deutsche Meinung "ich würde niemals meine Location preisgeben" den Erfolg solcher Dienste hier bisher erfolgreich verhindert oder habt ihr in letzter Zeit mal wieder was von friendticker gehört? :)

Foursquare versucht allerdings jetzt auch hierzulande, mehr User zu bekommen, indem sie die Hipster-Hauptstadt mit einem Badge versehen haben:

Ich hoffe mal, dass dies zukünftig hilft.

Warum Google bei Google+ für Google Apps nachgedacht hat - und SinnerSchrader das auch tun sollte

21.11.2011 22:06

Ja, der Titel provoziert, aber jetzt habe ich eure volle Aufmerksamkeit.

Gestern erschien auf dem Blog "Fischmarkt" ein Artikel mit dem Titel "Warum wir Google+ für Google Apps wieder abschalten - und Google das auch tun sollte". Nur leider gingen deren Überlegungen völlig an dem vorbei, was sich Google dabei dachte.

Fangen wir doch erstmal an, welche User Google Apps nutzen:

  1. private User
  2. Firmen

Ich gehöre zu beiden Gruppen und fange mal mit Punkt 1 an: Meine private E-Mail läuft komplett über Google Apps. Ich hatte früher zum Spielen einen Googlemail-Account, der aber ungenutzt ist. Jetzt kam Google+ und ich musste meinen Googlemail-Account reaktivieren, den ich gar nicht nutzen will. Weil es aber nicht anders ging, war es notwendig. Jetzt ist Google+ für Google Apps da und schon sind diese Nutzer wieder glücklich und können ihren eigentlich ungenutzten Account wieder dieser Bestimmung zukommen lassen.
Für Nutzer, die noch nicht wissen, ob sie ihren Google-Apps-Account privat auch noch in den nächsten 24 Monaten nutzen wollen, ist es ratsam, noch zu warten mit dem Umzug des Google+-Accounts.

Zu Nutzergruppe 2 - die Firmen. Hier ist es eh nicht ratsam, sein privates Profil auf dem Firmenaccount anzulegen. Ich kenne inzwischen diverse Menschen, die damals meinten, sie müssten ihren XING-Account mit ihrer Firmen-E-Mail-Adresse anlegen, denn es ist ja ein Businessnetzwerk. Nach dem Wechsel in ein anderes Unternehmen und dem Vergessen des Passworts kommt man also nie wieder an seinen Account - sehr schlau. Nicht.
Bei Google+-für-Google-Apps-Benutzer im Firmenumfeld verhält es sich ähnlich. Allerdings sind diese Accounts nicht unnütze. Man nehme jetzt mal SinnerSchrader als Beispiel: Die Mitarbeiter, die sich dafür interessieren, was der Chef so mitzuteilen hat, können diesen in der Domain einkreisen, aber er muss dies nicht umgekehrt tun (könnte bei sehr laberbedürftigen Mitarbeitern auch sehr anstrengend werden). So. Jetzt will er aber den Mitarbeitern etwas mitteilen, also gibt er als Empfänger die Domain "sinnerschrader.com" an. Und schon lesen es alle, die es interessiert. *ding ding*

Weiterer Vorteil für die Firmenprofile: Man kann sein Privatleben vom Berufsleben trennen. Ja, diese Menschen gibt es heute immer noch. D.h. dass so ein Pressesprecher sich im Google+-Profil, welches er im Firmen-Account angelegt hat, sich schön in Krawatte zeigen kann, aber im privaten Account gerne auch mal Fotos mit einem Bier in der Hand an engste Freunde posten kann, ohne dass dies unbedingt mit der Firma in Bezug gebracht wird.

Dies machen wir ja schließlich alle täglich auch im Berufsleben, indem wir nicht mit unserer Privat-E-Mail-Adresse Mails an Kunden schicken - denn wir trennen Berufs- und Privatleben.

Zur Sache mit der Schizophrenie: Ja, es ist komisch, dass ich dreimal auf Google+ existiere (1x Privat-Apps-Account, 1x Firmen-Apps-Account, 1x GoogleMail-Adresse (deprecated wenn das Migrationstool kommt)). Aber erinnern wir uns zurück an die guten alten Wave-Zeiten (hach, damals!). Die Leute kamen nicht so gut damit klar, dass die Wave-Adressen wie E-Mail-Adressen aussahen, aber keine waren. Aus diesem Fehler lernte Google und macht diese Adressen jetzt nicht mehr sichtbar, sondern greift auf die guten alten UserIDs zurück und zeigt in der Suche die Klarnamen an. Ist jetzt auch wieder nicht richtig, da "man" ja nicht weiss, welcher Account jetzt der Richtige ist.

Ich bin da eher der Meinung: Wenn ich bei Google+ jemanden einkreisen möchte, dann schaue ich mir genau an, wer das ist, was für ein Zweck der Account hat (privat, geschäftlich, rumspammig, o.ä.) und denke einfach vorher etwas nach. Ich weiß, die Realität in Bezug auf denkende Benutzer sieht da anders aus, aber das ist ja nicht immer nur ein Problem der Plattform.

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