Während ich mir noch letzte Woche, als das erste Mal die Rumors zur Chromebox auftauchten, die Frage stellte, was man mit einer lokalen kleinen Box anfangen soll, die nur einen Browser hat, denke ich mir heute: Muss ich haben.

Der Grund: Das Gerät hat Dualscreen-Support.

Viele Menschen wissen ja, dass ich total auf die Cloud abfahre. Ich speichere alles darin und arbeite auch in ihr, sodass dieses Gerät wahrscheinlich ein sehr schönes Arbeitsgerät darstellt.

Seitdem ChromeOS auch eine vernünftigere Shell hat, die als NaCl-Extension sehr stabil läuft, kann ich damit sogar effizient arbeiten. Das Photoshop-Problem habe ich bereits anderweitig gelöst (wie, das bleibt mein Geheimnis). Und so sollte es ein nahezu lautloses, großartiges Arbeitsgerät darstellen, welches ich unterwegs durch ein Chromebook ersetzen kann. Ein Chromebook wie dieses, mit dem ich grad diesen Artikel schreibe.

Wahrscheinlich wird dann auch instant dieses ewige “ich speicher die Datei nur mal kurz auf dem Desktop zwischen” Problematik beseitigt.

Was ChromeOS jetzt nur noch fehlt, ist eine nahtlosere Einbindung von Google Drive oder dem Cloud Storage, aber ich bin da recht zuversichtlich und erwarte sehnsüchtig die Einführung des Geräts in Deutschland.